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Dabbing

Was ist Dabbing?

Einer der am stärksten wachsenden Cannabis-Trends ist das Dabbing. Dabei handelt es sich um einen Oberbegriff rund um Cannabis-Konzentrate. Cannabis-Konzentrate enthalten sehr hohe Konzentrationen von Wirkstoffen wie Terpenen und Cannabinoiden und bestehen im Wesentlichen aus dem Harz der Cannabis-Pflanze, in welchem die Wirkstoffe gebunden sind.

Im engeren Sinne versteht man unter Dabbing das Verdampfen des extrahierten Cannabis-Harzes auf einem dafür vorgesehenen Nagel. Im weiteren Sinne versteht man darunter alle daran anknüpfenden Themen wie die Herstellung von Cannabis-Konzentraten auf verschiedene Arten, die bei uns sehr prominent vertretene Glaskunst oder auch umfassendes Zubehör für die Bereiche Extraktion und Inhalation. Wer gerade nur Spanisch versteht, findet am Ende dieses Artikels ein Glossar zu wichtigen Begriffen rund ums Dabben. Es ist wahrlich keine Schande, in diesem neuen Themengebiet auf die eine oder andere Unbekannte zu stoßen. 

Im eigentlichen Sinne bezeichnet ein „Dab“ (engl., Tupfen) eine einzige Portion Cannabis-Konzentrat.

Cannabis-Konzentrate können auf die unterschiedlichsten Weisen hergestellt werden, wobei jeweils auch unterschiedliche Konsistenzen, Farben und Qualitäten von Cannabis-Konzentraten entstehen können. Außerdem können Cannabis-Konzentrate auf multiple Weisen konsumiert werden. Für Interessierte werden wir im weiteren Verlauf dieses Textes auf jeden dieser Punkte eingehen und zudem der Frage auf den Grund fühlen, ob Dabbing durch den sehr hohen Wirkstoffgehalt von durchschnittlich 75% die Toleranz in Bezug auf CBD und andere Cannabinoide erhöhen kann.

Auf welche Arten kann man Dabben?

Dabben, also das Verdampfen eines kleinen Tupfens Konzentrat, lässt sich auf vielfältige Weise realisieren.

1.      Dab Rig

Für die klassische Variante benötigt man neben dem Dab eine Wasserpfeife speziell für Konzentrate, die sogenannte Dab-Rig. Dabei handelt es sich im Gegensatz zur klassischen Bong zumeist um kleinere Exemplare, um ein möglichst effizientes Verdampfen bei gleichzeitiger Wasserkühlung sicherzustellen.

Solch eine Dab-Rig gibt es in allen Preisklassen, bei uns im Shop findest du vor allem die hochwertigeren Vertreter dieser Gattung wieder. Glaskunst und insbesondere Dab-Rigs sind wichtiger Bestandteil unserer Identität und genießen einen ganz besonderen Fokus unsererseits. Regelmäßig sind wir für mehrere Wochen weltweit unterwegs, um Glasbläser rund um den Globus zu besuchen und euch mit den heißesten Einzelstücken in Europa zu versorgen. Die USA bilden dabei den Mittelpunkt dieser boomenden Kultur, weshalb die meisten unserer Rigs auch von US-amerikanischen Künstlern wie Jolex oder Mia Shea stammen.

Dab-Rigs bilden den Körper, in dem sich das Wasser befindet und an dem sich das Mundstück zum Ziehen befindet. Eine Rig an sich ist in den allermeisten Fällen jedoch noch nicht bereit zum Dabben. Denn es fehlt noch ein Bauteil, worauf die Dabs aufgetragen und bis zum verdampfen erhitzt werden können. Dafür befindet sich an jeder Rig ein sogenannter Schliff, eine Art Kupplung,wo man einen Nagel oder Banger einsetzen kann. Diese beiden Teile lassen sich mit Hilfe eines handlichen Brenners erhitzen, um die nötige Temperatur zum Verdampfen der Cannabis-Konzentrate sicherzustellen.

2.      Vaporizer

Doch nicht nur mit Dab-Rigs lassen sich Cannabis-Konzentrate bzw. Dabs konsumieren. Man kann die goldenen Harz-Tupfer der Cannabis-Pflanze auch im Vaporizer verdampfen. Dafür eignen sich zum einen Kombi-Geräte wie der Volcano oder der Pax 3, aber auch dezidierte Geräte, welche für den reinen Gebrauch mit Konzentraten gedacht sind.

In Kombigeräten bekommt man zwar einen guten Kompromiss für sowohl Kräuter und Blüten, als auch Konzentrate. Jedoch liegt der Schluss nahe, dass in jeweils spezialisierten Geräten die besten Ergebnisse zu erzielen sind. Mittlerweile existieren zahlreiche Vaporizer für Konzentrate, die analog zu Dab-Rigs mit Wasserfiltern und integrierten Nägeln ausgestattet sind. Eines der angesagtesten Geräte in dieser Kategorie ist der preisgekrönte Puffco Peak, welcher in einem durchdachten Design auf kleinstem Raum Nagel, Wasserkühler und Akku vereint.

Spezielle Vaporizer zum Dabben sind meist akkubetrieben und ermöglichen auch unterwegs, beispielsweise im Hotel, einen angenehmen Konzentrat-Genuss. Im Vergleich zu echten Dab-Rigs sind Vaporizer zum Dabben jedoch nach wie vor tendenziell wenig verbreitet, werden jedoch immer beliebter. Die Einfachheit, die Kompaktheit und die Konzentration aller benötigten Teile in einem Gerät sorgt vor allem im mobilen Einsatz für ein stimmiges Nutzer-Erlebnis.

3.      Öl-Pfeife, heiße Messerspitze oder im Joint

Dab-Rigs sind die eleganteste Variante zum Dabben im stationären Anwendungsfall. Vaporizer spielen ihre Stärken vor allem im mobilen Kontext aus. Doch beide Kategorien haben gemeinsam, dass die Produkte bei vielen noch nicht vorhanden sind und durch teilweise hohe Preise nicht mal eben zum Testen des ersten Dabs im Leben eines Cannabis-Liebhabers bestellt werden.

Doch keine Sorge, auch mit günstigen und teilweise im Haushalt vorhandenen Gerätschaften lässt sich der Einstieg in die Welt des Dabbens realisieren. So stellte es sich in der Vergangenheit als praktikabel heraus, Cannabis-Konzentrate auf einer mit einem Feuerzeug erhitzten Messerspitze zu verdampfen und die Dämpfe einfach zu inhalieren. Das klappt gar nicht mal so schlecht, da die Dämpfe durch den Sog der Atmung in die richtige Richtung gelenkt werden und so mühelos die Lunge erreichen können.

Eine weitere Variante stellt die Öl-Pfeife dar. Sie mutet in der günstigsten Version zwar wie das Drogenbesteck eines Konsumenten härterer Drogen an, stellt jedoch wie die Dab-Rig ein bequemes Verdampfen leckerer Cannabis-Konzentrate sicher. Einziger Nachteil: Hier entfällt der Wasserfilter und der Rauchweg ist zumeist deutlich kürzer als in der Rig. Dadurch ist das Gefühl beim Verdampfen von Cannabis-Konzentraten über die Öl-Pfeife meist kratziger und die geschmacksgebenden Spurenelemente wie Terpene und Flavenoide kommen weniger dominant zur Geltung.

Welche Cannabis-Konzentrate gibt es?

Seit Entdeckung der Extraktionsmethode des Cannabis-Harzes mittels Lösungsmittel (BHO) um die Jahrtausendwende und der Entdeckung einer weiteren Extraktionsmethode mittels Temperatur, Zeit und Druck (Rosin/ SHO) um 2015 existieren zahlreiche unterschiedliche Cannabis-Konzentrate. Individuelle Produkte unterscheiden sich nicht nur in der Art und Weise, wie sie extrahiert werden, sondern unabhängig von der konkreten Methode auch in Konsistenz, Struktur, Erhalt flüchtiger Stoffe oder Anteil unliebsamer Pflanzenteile wie Chlorophyll oder Lipide. Denn auf all diese Parameter nimmt der Extraktionskünstler Einfluss.

BHO

BHO steht wortwörtlich für Butane Hash Oil. Entgegen dieser von anfänglicher Unwissenheit geprägten Begrifflichkeit handelt es sich jedoch nicht um Öl, sondern um Harz. Im Umgangston hat sich die Bezeichnung „Hasch-Öl“ jedoch als Synonym für Cannabis-Konzentrate durchgesetzt. Wahrscheinlich stammt der irreführende Öl-Begriff noch aus Zeiten des ersten großen Cannabis-Konzentrates, verbreitet durch Cannabis-als-Medizin-Pionier Rick Simpson, dem Rick Simpson Oil (RSO). Dieses durch hohe Terpenverluste vergleichsweise minderwertige und mit Alkohol und einem Reiskocher hergestellte Konzentrat weist tatsächlich eine sehr ölige Konsistenz auf – ist jedoch auch nur ein Harzextrakt.

Man kann das Cannabis-Harz mit verschiedenen Lösemitteln lösen.

Butangas wird für seine guten Eigenschaften in Bezug auf Terpenerhalt geschätzt, verlangt jedoch auch einen sorgfältig durchgeführten Extraktionsvorgang. Andere Lösemittel sind beispielsweise Dexso, welches ebenso wie Butangas von vielen BHO-Künstlern genutzt wird. Es besitzt den Vorteil, weniger reaktionsfreudig zu sein, wodurch die Gefahr einer Explosion im Falle von Funkenflug reduziert wird. Auch superkritisches CO2 wird zur Extraktion verwendet. Hier besteht der Vorteil darin, dass das Gas beim Extraktionsprozess sofort verschwindet und nicht erst wie im Fall von BHO durch Zuhilfenahme einer Vakuumkammer aufwändig entgast werden muss.

Doch egal für welches konkrete Lösemittel man sich schlussendlich entscheidet: Grundlage für den lösemittelbasierten Extraktionsprozess stellt in jedem Fall ein Glas- oder Metallzylinder, in den eine gewisse Menge Blüten- oder Schnittmaterials der Cannabis-Pflanze hineinkommt. Dieser Zylinder hat oben und unten eine Öffnung – oben kommt das Gas rein, findet seinen Weg durch das Pflanzenmaterial, löst dabei Wirkstoffe wie Cannabinoide und Terpene und verlässt mitsamt dieser Stoffe den Zylinder durch die zweite Öffnung am gegenüberliegenden Ende. Aufgefangen wird das Wirkstoff-Gas-Gemisch dann mittels PTFE-Folien. Außer im Fall der CO2-Extraktion dauert es an der Stelle noch einige Zeit, bis das Lösemittel komplett aus dem Konzentrat verdampft ist und man es aufsammeln kann.

Live Resin

Eine sehr verbreitete Unterart von BHO stellt Live Resin dar. Dieses wird aus frischen Pflanzenteilen direkt nach der Ernte hergestellt. Live Resin spielt auf die noch „lebenden“ Pflanzen an – tatsächlich schmeckt Live Resin sehr frisch, blumig und ist sehr terpenreich. Da die Trocknungszeit vor dem Extraktionsvorgang wegfällt, stellt sich Live Resin außerdem als sehr wirtschaftlich heraus. In den Vereinigten Staaten ist Live Resin eines der meistverkauften Cannabis-Konzentrate überhaupt. In heimischen Gefilden müssen wir uns leider noch ein wenig gedulden, bis sich die Gesetzeslage wieder wie vor 2003 ändert.

Live Resin ist nicht zu verwechseln mit Rosin, beide Produkte sind grundverschieden.

SHO – Rosin

Seit ca. 2015 verbreitet sich eine alternative Extraktionsart auf der ganzen Welt: Die lösemittelfreie Extraktion mittels Druck, Temperatur und Zeit. Das neue Verfahren kam genau zur richtigen Zeit, denn bereits 2014, also zwei Jahre nach der Legalisierung in Colorado, häuften sich Medienberichte über tödliche Unfälle als Folge schiefgelaufener BHO-Extraktionen.

Die Rosin-Pioniere begannen mit einem Glätteisen, einem Stück Back- oder Pergamentpapier und einem kleinen Bud – Hitze kam vom Glätteisen, Druck vom Körpergewicht und die Zeit klärt sich von selbst. Die Entdecker bekamen gold-glänzende Harztupfer als Ergebnis, welche terpenreich waren und sich gut dabben ließen. Leider war der Ertrag nicht sehr groß, weshalb eine neue Lösung hermusste.

Extra für diesen Einsatzzweck haben ein paar Firmen wie beispielsweise Rosin Tech Products professionelle Hitzepressen entwickelt, welche mehrfach höhere Drücke als das altbekannte Glätteisen aufbringen können. Zudem kann mit solch einer Presse deutlich mehr Material auf einmal gepresst werden und der Druck eine deutlich längere Zeit aufgewendet werden. Die Ergebnisse sind verschieden, hängen jedoch hauptsächlich vom Ausgangsmaterial und sekundär von den verwendeten Parametern ab. Rosin ist der ehrlichste Test der Qualität eurer Blüten: Kommt viel raus, scheinen die Blüten einen hohen THC-Wert aufzuweisen. Fällt der Ertrag niedrig aus, scheint das Ausgangsmaterial nicht optimal gewesen zu sein.

Konsistenzen

Cannabis-Konzentrate können ganz unterschiedliche Konsistenzen aufweisen. Wir stellen dir eine Auswahl vor:

Shatter

Shatter ist eine Konsistenz, die vorrangig mittels BHO-Extraktion erreicht wird. Vor einiger Zeit galt Shatter noch als Schönheitsideal für Cannabis-Konzentrate. Es zeichnet sich durch eine harte, brüchige und glänzende Oberfläche aus und trägt nicht selten kleine Blasen aus der Vakuumkammer in sich. Besonders attraktiv erscheint Shatter, wenn es eine gold-gelbe Farbgebung vorweist.

Doch der Schein trügt: Die trockene Erscheinungsform von Shatter spricht für Terpenarmut. Einige Terpene sind selber Lösemittel – ein ausgehärtetes Konzentrat kann diese unmöglich beinhalten. Schön sieht es natürlich trotzdem aus. Shatter kann durch langes purgen, also ausgasen in einer Vakuumkammer unter leichter Wärmezufuhr hergestellt werden.

Budder

Extrakte mit einer “buttrigen” Konsistenz sind meist sehr cremig, durchzogen von einer grob-kristallinen Struktur. Budder erinnert stark an Zuckerguss, jedoch differiert das tatsächliche Aussehen je nach Produkt zwischen tendenziell flüssig oder eher krümelig. Budder kann sowohl mit Trim-, Blüten- oder frischem Material hergestellt werden.

Terp Sap / Sauce / Holy Water

Dabei handelt es sich um eine Konsistenz für relativ flüssige Konzentrate, die für hohe Terpengehälter sprechen. Bis zu 20% Terpene können in solch einem fluiden Konzentrat enthalten sein, was enorm viel ist! Indikator für den hohen Terpengehalt ist die flüssige Konsistenz aus dem bereits weiter oben angesprochenen Grund, dass viele Terpene selbst als (natürliches) Lösungsmittel wirken und dementsprechend für eine feuchte Konsistenz sorgen.

Crumble

Eine weitere Konsistenz für Cannabis-Konzentrate stellt Crumble dar. Es zählt zu den trockensten Konzentrat-Formen und besticht durch seine Grobporigkeit. Es erscheint in vielen Fällen wie ein Bims-Stein, teilt ansonsten jedoch viele Nachteile mit Shatter. Crumble wird auch fast genauso hergestellt – jedoch werden die Temperaturen in der Vakuum-Kammer im Gegensatz zu Shatter noch weiter erhöht.

Diamonds and Sauce

Neben Cannabinoid-Terpen-Gemischen existieren mit den Diamonds auch reine THC-Kristalle. Diese Kristalle bestehen zu einem sehr großen Teil aus THC und werden meist in einer Terpen-Sauce angerichtet. In der Sauce stecken wiederum besonders viele aromagebende und wirkungs-stimulierende Terpene. So können die Kristalle als ersten Gang, und die Terpene als zweiten Gang genossen werden. Angemerkt sei an der Stelle, dass THC in der Schweiz nach wie vor illegal ist und wie an der Stelle niemanden zum THC-Konsum animieren möchten!

Wie kann man seine eigenen „Dabs“ herstellen?

Konzentrate sind vielerorts nicht in gewünschter Qualität zu erstehen. Deshalb gehen Konsumenten weltweit dazu über, sich zu Hause eigenes Konzentrat herzustellen. Wir bei Vapesndabs bieten natürlich auch Extraktions-Zubehör an, und zwar für sowohl lösemittelbasierte Extraktionsmethoden, als auch die Rosin-Technologie. Wir führen Extraktoren aus Glas für den kleinen Geldbeutel, Lösemittel wie Dexso und Butan, PTFE-Folien zum Auffangen des Materials und vieles mehr. Im Bereich Rosin haben wir einige Rosin-Pressen im Sortiment und auch dafür wieder die nötigen PTFE-Folien, welche wir als gesunde Alternative zum Backpapier dringend empfehlen.

Dabbing im Vergleich zum Rauchen von Blüten

Im Vergleich zum Rauchen von Blüten ist Dabben die erstens gesündere und zweitens terpenkonservierendere Konsumvariante. Beim Rauchen von Blüten werden mit Anbrennen des Joints bereits die ersten flüchtigen Terpene zerstört und können somit nicht mehr die Wirkweise anderer Cannabinoide wie CBD modulieren. Zudem entstehen beim Abbrennen von Pflanzenmaterial viele giftige und teilweise krebserregende Stoffe, die beim Dabben bis 315 Grad weitestgehend ausbleiben. Außerdem gelangen alle im Konzentrat enthaltenen Wirkstoffe und Terpene gleichermaßen in die Lunge. Cannabis-Patienten haben zudem den großen Vorteil, dass sie insgesamt ca. ein Fünftel weniger Material konsumieren müssen. Das dankt einem die Lunge, wenn man von Tagesdosen um 5 Gramm Blüten pro Tag ausgeht. Mit Cannabis-Konzentraten lässt sich diese Dosis auf 1 Gramm pro Tag reduzieren.

Begriffserklärungen

Dab

Engl. Tupfen, eine Portion Cannabis Konzentrat

Nagel / Nail

Titan- oder Quartzteil für die Dab-Rig, welches erhitzt wird und auf welches das Cannabis-Konzentrat aufgetragen wird. Es verdampft und gelangt durch einen Luftkanal in die Rig.

Banger

Carb Cap

Kleiner Hut zum Auflegen auf den Nagel oder Banger. Dadurch wird bei niedrigen Temperaturen oder größeren Mengen verhindert, dass das Cannabis-Konzentrat in die Luft verdampft. Es existieren Carb Caps mit integrierten Luftkanälen, welche für eine präzise manuelle Steuerung des Dabbing-Vorgangs sorgen.

Dab Rig

Eine Dab-RIg ist das Herzstück einer jeden Dabbing-Ausrüstung. Es gibt sie in allen Größen und Preisklassen. Mittlerweile existieren immer mehr Glasbläser, welche sich auf individuelle Kunstwerke spezialisiert haben und einen regelrechten Kult ums Dabbing kreieren. Dab Rigs sind prinzipiell kleiner als klassische Bongs um einen effizienten Inhalations-Vorgang sicherzustellen und das „Chillum“ ist in die Konstruktion bereits integriert.

E-Nail

E-Nails sind klassische Nails oder Nail-Banger-Kombinationen, welche mit Hilfe einer Spule und eines Steuergerätes gradgenau erhitzt werden können. Perfekt zum gesunden „Low-Temp“-Genuss.

Schliff

Der Schliff einer Rig bestimmt, welche Größe und welche Polung für Nails oder Banger an einer Rig zur Verfügung stehen. Es gibt Öffnungen mit 10mm, 14mm oder 18mm. Jeder Schliff kann zudem in männlich/male oder weiblich/female existieren. Zubehör-Teile sind auch stets mit Schliff angegeben.

Ein 14mm female Banger passt lediglich auf eine Rig mit 14mm male Schliff. Ein 10mm male Banger passt nur auf eine 10mm female Rig und so weiter.

Disclaimer: Nach wie vor sind THC-haltige Cannabis-Produkte in den meisten europäischen Ländern und auch der Schweiz illegal. Wir raten vom Konsum verbotener Substanzen dringend ab. Der Konsum CBD-haltiger und weitgehend THC-freier Cannabis-Produkte ist jedoch legal. .

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